Hudson Taylor – Cinematic Lifestyle

1. Hudson Taylor – Cinematic Lifestyle

Einmal in diesem Jahr bekam ich den Auftrag, von einer kleinen englischen Band ein paar Songs zu besorgen. Leider hatte die Band bis dahin noch gar keine EP oder irgend etwas vorzuweisen. Es gab sie nur auf YouTube. Mittlerweile haben Hudson Taylor zwei EPs und die waren bei mir auf fast jeder U-Bahn Fahrt dabei. Einfach gehaltene Pop/Rock Musik aus England.

Kakkmaddafakka – Six Month Is A Long Time

2. Kakkmaddafakka – Six Month Is A Long Time

Seit soooo lange kenne ich Kakkmaddafakka jetzt schon. Auf jedem ihrer Konzerte wird es voller. Ein Interviewhabe ich mit denen schon gemacht und mir jedes ihrer YouTube Videos angesehen. Einfach eine tolle Band und the next big thing. Dieses Jahr mit dem zweiten Album nochmal gerockt.

Fitz and the Tantrums – Pickin’ Up the Pieces

3. Fitz and the Tantrums – Pickin’ Up the Pieces

Vielen Dank an Couchsurfing. Dank meiner Couchsurferin in Bordeaux lernte ich diese Band kennen und lieben. Jetzt sind sie schon das zweite Jahr in den Top10 Alben von mir vertreten und ich habe sie auf einem groartigen Livegig gesehen. Hren, Hren, Hren!

Editors – The weight of your love

4. Editors – The Weight of your Love

Diese Rockband gehrt zu den besten der Welt. Die depressiven Texte muss man einfach lieben und dazu noch dieser exzentrische Snger. Editors schaffen groe Klnge und unglaubliche Welten, in die man abtauchen kann. Live hat mich vor allem die Lichtshow und die Sicherheit bei der Performance berzeugt. Wer diese Band noch nicht kennt, hat definitiv etwas verpasst.

Bonobo – North Borders

5. Bonobo – North Borders

Bonobo hat in diesem Jahr ein hervorragendes Album hingelegt. Zuerst fragte ich mich ja wirklich, wie sich der Mann noch selbst bertreffen kann, weil Black Sands und Days to Come bei mir schon fest im wchentlichen Playrhytmus verankert sind. Aber hier kann man nochmal gezielt abchillen. Weiterhin finde ich die Snger und Sngerinnen auf diesem Album besser gewhlt als vorher. Es ist alles ein bisschen stimmiger. Auch Bonobo gab’s live.

Everything Everything – Arc

6. Everything Everything – Arc

Etwas neues verrcktes, abgefahrenes mit viel Kopfstimme kommt da auf uns zu. Auf das zweite Album von Everything Everything habe ich dieses Jahr sehnschtig gewartet. Zum Glck kam es noch rechtzeitig vor der Tour heraus (welch ein Zufall) und so konnte ich die Songs gleich beim Konzert im Atomic Caf anhren.

Robbie Boyd Band – Spring Generation

7. Robbie Boyd Band – Spring Generation

Auch wieder so eine Sache, wo man die Band kaum kennt und selten einen Song gehrt hat. Jedoch hat die Robbie Boyd Band es jetzt auch schon auf stolze 2 EPs gebracht und die liefen genau wie Hudson Taylor auf meinen Kopfhrern permanent in der U-Bahn. Sehr schne Singer-Songwriter Nummern der Frhlings-Generation.

Cinematic Orchestra – Ma Fleur

8. Cinematic Orchestra – Ma Fleur

Um abends einmal richtig abzuschalten, braucht man echt schne Musik. Durch die LateNightTales Reihe lernte ich dann beim abendlichen Hren Cinematic Orchestra zu schtzen. Diese Band macht einfach echt echt super schne Musik.

Puggy – Something you might like

9. Puggy – Something you might like

Die wahrscheinlich poppigste und massentauglichste Band in diesem Jahr in meiner Liste ist Puggy. Viele ihrer Songs sind easy going und leicht mitzusingen. Es berrascht kaum, dass sie hier gelandet sind. Denn sowohl auf dem Fahrrad, als auch in den ffentlichen kann ich persnlich Puggy immer hren. Einfache Musik, die nicht anstrengt.

Hidden Orchestra – Night Walks

10. Hidden Orchestra – Night Walks

Schon letztes Jahr entdeckt, aber erst dieses Jahr so richtig gehrt, habe ich Hidden Orchestra. Auch diese Band ist bei meinem Lieblingslabel TruThoughts Records unter Vertrag. Sie machen hoch moderne Kammermusik, die mich still und leise, oft begleitet.

Das ganze gibt es wieder fr Youtube oder Spotify zum Nachhren. Auerdem noch die Pltze 11-20:
11. The Wooden Sky – When lost at Sea
12. Schmidt – La Femme Schmidt
13. Fitz and the Tantrums – More than just a dream
14. Everything Everything – Man Alive
15. Kakkmaddafakka – Hest
16. Washington – Nightlight
17. Kings of Convenience – Decleration of Dependence
18. Amos Lee – Amos Lee
19. Amy Winehouse – Lioness
20. Hot 8 Brassband – Tombstone